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Here you can find links for your project work.


 

 

Video (www.outube.com)

 

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung - ARD Mediathek

Richard C. Schneider, ARD-Korrespondent für Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete .

>>Dossier: "Zwischen Mittelmeer und Jordan" - alle Folgen


5:19 Das Christentum aus jüdischer Sicht von InfokriegerMcM 14.625 Aufrufe


28:32 Richard C. Schneider erklärt Zionismus und Judentum von dokujidd 5.988 Aufrufe

  10:15 Jerusalem - Zentrum der Weltreligionen von Michael Stürzenberger 66.449 Aufrufe


52:16 Arte Doku: Nicht ganz koscher von Peace Warrior 59 Aufrufe


59:48 Die Judenschublade - Junge Juden in D. von lzpbnrw


1:31:39 Auf das Leben! - Jüdisch in Deutschland (Doku) von ThePowerofDokus 417 Aufrufe 


44:37 Jüdisches Leben in Hessen von dokujidd 3.779 Aufrufe

 

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ANGESEHEN40:38

Himmlische Lust & koscherer Sex:Was Sie schon immer über Liebe und Ehe bei den Juden wissen wollten

von dokujidd
vor 2 Jahren2.108 Aufrufe
Im Judentum ist ein erfülltes Liebesleben ein Gebot, allerdings nur innerhalb der Ehe. Sexualität dient nicht nur der Fortpflanzung, ...
Thumbnail 43:26

Marianna und Arkadi - eine jüdische Hochzeit in Deutschland

 

History

  • Informationen über deutschsprachige Fortbildungen und Materialien der Internationen Schule für Holocaust-Studien (ISHS) von Yad Vashem finden Sie im Internet unter www.yadvashem.org/yv/de/index.asp

 

The History of Israel

Botschaft des Staates Israel in Berlin

Israel in Zahlen

www.hagalil.com/israel

www.welt.de/politik/article3026525/Die-Geschichte-Israels.html

www.israelnet.de/geschichte.htm

www.mfa.gov.il

www.n-tv.de/bilderserien_alt/Von-Adam-und-Eva-bis-Hadrian-article11656.html

 

 

    bullet Links -->> Institutionen in Deutschland und Israel

 

Middle East Conflict

 

Hintergrund-Informationen über den Nahostkonflikt

 

 

 

Häufig gestellte Fragen zu Israel und zum Nahostkonflikt

Quelle: Behauptungen und Tatsachen. Der arabisch-israelische Konflikt im Überblick, Mitchell G. Bard, Holzgerlingen 2002

 

1.Israels Wurzeln

2.Die Zeit des britischen Mandats

3.Teilung

4.Der Krieg von 1948

5.Die Suezkrise

6.Der Sechs-Tage-Krieg von 1967

7.Zwischen den Kriegen

8.Der Zermürbungskrieg, 1967-1970

9.Der Jom-Kippur-Krieg von 1973

10.Grenzen

11.Israel und der Libanon

12.Der Golfkrieg

13.Die Vereinten Nationen

14.Die Flüchtlinge

15.Die Behandlung der Juden in arabischen und islamischen Ländern

16.Die Menschenrechte in den arabischen Ländern

17.Die Menschenrechte in Israel und den besetzten Gebieten

18.Die Intifada

19.Die Intifada II (»Al-Aksa-Intifada«)

20.Jerusalem

21.Die amerikanische Nahostpolitik

22.Der Friedensprozess

23.Die Siedlungspolitik

24.Das Rüstungsgleichgewicht im Nahen Osten

25.Die Medien

26.Aktuelle Kontroversen

Negative arabisch/moslemische Einstellungen gegenüber Israel

Wichtige Schlüsseldokumente

Über den Autor

 

 

 

Behauptungen und Tatsachen: Die Siedlungspolitik

Behauptungen

"Die israelische Präsenz in der Westbank ist nicht rechtens. Die israelischen Siedlungen sind illegal."
"Die Siedlungspolitik ist ein Hindernis für den Frieden."
"Die Genfer Konvention verbietet die Errichtung jüdischer Siedlungen in den besetzten Gebieten."

"Israel siedelt bewusst Juden in vorwiegend arabischen Städten an und hat damit vollendete Tatsachen geschaffen, sodass keine territorialen Kompromisse mehr möglich sind."

"Israel muss die jüdischen Siedlungen räumen; nur dann ist ein dauerhafter Friede mit den Palästinensern möglich."

"Bei den während der Amtszeit Präsident Carters in Camp David stattfindenden Friedensverhandlungen erklärte Israel sich zu einem fünfjährigen Siedlungsstopp bereit - eine Zusage, die der Staat schon nach wenigen Monaten brach, indem er neue Siedlungen in der Westbank errichtete."

"Israel bekam durch amerikanische Kreditbürgschaften Milliarden von Dollar aus der Tasche der amerikanischen Steuerzahler, mit denen dann in der Westbank und im Gazastreifen neue Siedlungen für russische Juden errichtet wurden."

"Israel hat nicht das Recht, in dem zum arabischen Ostjerusalem gehörenden Har Homa Wohnungen zu bauen; es handelt sich dabei lediglich um ein weiteres Siedlungsprojekt, das dem Frieden im Weg steht."
"Der Mitchell-Report hat bewiesen, dass die israelische Siedlungspolitik mindestens ebenso sehr für das Scheitern des Friedensprozesses verantwortlich ist wie die von den Palästinensern ausgehende Gewalt und dass diese Siedlungspolitik gestoppt werden muss, wenn die Gewalt ein Ende haben soll."
"Die zur Verteidigung der Siedlungen vorgebrachten Argumente sind nichts anderes als ein Vorwand für die Unterdrückung das palästinensischen Volkes und die dauerhafte Besetzung palästinensischen Bodens."
"Das Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern verbietet die Siedlungspolitik."

"Das Rote Kreuz hat die israelischen Siedlungen zum Kriegsve
 

 

Arabische Welt 
Die ökonomischen und politischen Missstände in den arabischen Staaten intensivieren gesellschaftliche Konflikte. Der Graben zwischen den gesellschaftlichen Realitäten einerseits und den Bedürfnissen der BürgerInnen andererseits führt zu großem Frust und Resignation gerade bei jungen AraberInnen und lässt die Aussichten für einen gewaltfreien Wandel zu demokratischeren und sozial durchlässigeren Gesellschaften sinken.
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24/2010)

 

Materialien der Bundeszentrale für politische Bildung Deutschland (bpb)
> Themenblatt: Friedenschancen im Nahen Osten?
Im Zentrum steht die Frage unter welchen Bedingungen dauerhafter Frieden möglich wäre.
> In Israels Existenzkampf (Schriftenreihe der bpb) beschäftigen sich zwei israelische Historiker mit den Ursachen der Gewalt im Nahen Osten.
> Das Dossier Geschichte des Nahostkonflikts zeigt die Entwicklung des Konfliktes seit der Gründung des Staates Israel.
> Nahost-Konflikt (APuZ 9/2010): Eine von allen Beteiligten akzeptierte Beilegung des Nahost-Konflikts wird nur erreicht werden können, wenn die Konfliktparteien ihre Interessen ausreichend gewahrt sehen. Asymmetrische Machtverhältnisse und die gesellschaftliche Polarisierung auf beiden Seiten erschweren eine Zwei-Staaten-Lösung.
> Israel kurzgefasst: Es sind eher die dramatischen Bilder, die uns via Medien aus Israel erreichen. Verloren geht dabei oft der Blick auf das alltägliche Leben der Menschen. Die ZEIT-Korrespondentin Gisela Dachs schildert in ihrer eingängigen Einführung die komplexe Lebensrealität der Israelis. Mit Glossar, Zeittafel, Karten und einer kleinen hebräisch-deutschen Handreichung.

 

Der Nahostkonflikt auf lehrer-online.de

Hintergrundinformationen, Lernziele, didaktisch-methodische Hinweise für den Unterricht. Die Materialien erfassen die neuesten Entwicklungen nicht, da sie aus dem Jahr 2001 stammen, sind aber als Arbeitsvorgabe brauchbar.


Konfliktregion und Pulverfass Naher Osten
Das Gesamtverzeichnis aller Beiträge zum Thema Naher Osten auf der Seite der AG Friedensforschung an der Universität Kassel.

 

Lernwege zu einer angemessenen Behandlung im Unterricht
Der Nahostkonflikt macht besonders deutlich, wie vieldimensional und kontrovers ein Thema gesehen werden kann. Christel Shrieverhoff unternimmt in ihrem Text [pdf 824KB] den Versuch einer didaktischen Annäherung.

 

Praxisbörse des Zentrum polis
Auf der Website des Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule finden Sie eine Online-Datenbank mit Unterrichtsbeispielen, Stundenbildern und im Unterrichtsalltag umsetzbaren Projektideen. Die Einträge sind nach Thema und Schulstufe durchsuchbar und werden laufend erweitert.

 

 

Media Reporting On the Middle East Conflict

 
> Bitterlemons-Nachrichten: Wöchentlich erscheinende Berichte zu Themen des Nahost-Konflikts. Die Redaktion wird von einem Palästinenser und einem Israeli geleitet.
> Ha'aretz: Unabhängige israelische Tageszeitung mit rund 330 ReporterInnen und MitarbeiterInnen. Ha'aretz beschreibt sich selbst als liberal und weltoffen.
> Spiegel Online: aktuelles Lexikon, interaktive Karten, Zeittafel, Israel und Palästina in Fakten und Zahlen, News, Porträts, Hintergründe, Analysen und das Tagebuch eines Journalisten.
> Süddeutsche Zeitung: AkteurInnen, Friedenspläne, Geschichte des Konflikts sowie eine eigene Rubrik über SelbstmordattentäterInnen.
> BBC News Online – Key Maps: Karten zu den besetzten Gebieten, Siedlungen und Zonen.
> derstandard.at: Links zu Medien, Israel, Palästina, Frieden, Geschichte sowie EU und Nahost-Konflikt.
> Al Jazeera : Arabischer Nachrichtensender mit Sitz in Doha (Katar). Hat einen Middle East-Schwerpunkt (das umfasst im englischsprachigen Raum auch den deutschen Ausdruck Naher Osten)



Peace Initiatives

 
> Peace now: Größte israelische Friedensbewegung, 1978 von israelischen Reserveoffizieren und Soldaten gegründet, setzt sich für Verhandlungen mit den Palästinensern ein.
> Neve Shalom – Wahat al-Salam (Oase des Friedens): 1972 gegründete Dorfkooperative, in der jüdische und palästinensische BürgerInnen Israels friedlich miteinander leben.
> B'TSELEM – The Israeli Information Center for Human Rights: Acts primarily to change Israeli policy in the Occupied Territories and to ensure that its government protects the human rights of residents there and complies with its obligations under international law.
> Israel/Palestine Center for Research and Information: Gemeinsames Forum israelischer und palästinensischer ExpertInnen, die sich um praktische Lösungen für den Nahost-Konflikt bemühen.



Antisemitismus und Nahostkonflikt 
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Antisemitismus und Nahostkonflikt von
Hanno Loewy und Helmut Schlatter. [pdf, 77 KB]



Film Reviews

 
> Der in Cannes preisgekrönte animierte Dokumentarfilm Waltz with Bashir verdeutlicht die Brüchigkeit und Relativität von Wahrnehmungen. Ari Folman macht sich auf die Suche nach verschütteten individuellen und kollektiven Erinnerungen an den ersten Libanonkrieg aus israelischer Sicht.
> Die Band von nebenan: Ein Film über Kräuselungen des Alltags im „kalten Frieden“ zwischen Israel und Ägypten, wenn eine kleine ägyptische Polizeikapelle in einem Kaff in der israelischen Wüste landet.
> Atash: Der Film des palästinensischen Regisseurs Tawfik Abu Wael spielt in einem öden Niemandsland. Dort hat sich eine fünfköpfige Familie angesiedelt, die nicht nur nach Wasser, sondern vor allem nach Leben und Liebe dürstet. Atash heißt auf arabisch „Durst“.
> Wir wollen beide hier leben: Zwei 17jährige Frauen, die beide in Jerusalem und doch in zwei verschiedenen Welten leben: Die eine ist jüdische Israelin, die andere muslimische Palästinenserin. Sie lernen sich durch ein Projekt von Peace Child Israel kennen und beginnen einen Austausch, dessen Ergebnis dieses vielschichtige Buch ist. Der Nahostkonflikt aus der Alltagsperspektive, für Jugendliche und Erwachsene geeignet.
> umfangreiche Liste des Palästina-Portals
> Weltbilderfilme zum Thema kann man bei BAOBAB kaufen.


UN-Resolutionen
Eine Auflistung aller UN-Resolutionen zum Nahost-Konflikt auf der Seite von Le Monde Diplomatique.



Kommentierte Linksammlung zum Libanonkrieg
Dient sowohl zur Orientierung der Lehrkräfte, als auch zur Information für SchülerInnengruppen der Jahrgänge 10-13.

 

Journalism and the Influence of the Media




 

Medien Links :


CAMERA

Amerikanische NGO mit kritischem Fokus auf antiisraelische Berichterstattung.
Daily Alert

Vom Jerusalem Center for Public Affairs täglich bereitgestellte Auswahl internationaler Pressebeiträge und Analysen zu Nahostpolitik und Israel.
Haaretz

Englischsprachige Internetpräsenz der israelischen Tageszeitung Haaretz.
Haaretz TV

Streaming Videos präsentiert von Haaretz und dem israelischen Fernsehsender Channel 10.
Hagalil

Größtes jüdisches Online-Magazin in deutscher Sprache.
Honestly Concerned

Deutsche NGO mit Fokus auf antiisraelische, antisemitische und antizionistische Tendenzen in deutschsprachigen Medien.
Honest Reporting

NGO mit kritischem Fokus auf antiisraelische und antizionistische Tendenzen in westlichen Medien.
Israel Insider

Unabhängige Online-Publikation mit Nachrichten, Analysen und Kommentaren aus israelischer Perspektive.
Israel National News

Internetpräsenz des israelischen Onlinenachrichtenportals Arutz Sheva.
Israel National News TV

Streaming Videos des israelischen Onlinenachrichtenportals Arutz Sheva.
Jerusalem Online TV

Englisch Online-TV-News Zusammenfassung des israelischen Fernsehsenders Channel 2.
Jerusalem Post

Internetpräsenz der größten englischsprachigen Tageszeitung Israels.
JTA - Global News Service of the Jewish People

Traditionsreiche jüdische Presseagentur.
Middle East Media Research Institute

NGO mit kritischem Fokus auf Medieninhalte im islamischen Raum des Nahen und Mittleren Ostens.
Palestinian Media Watch

NGO mit kritischem Fokus auf Inhalte palästinensischer Medien.

Ynet

Englischsprachige Internetpräsenz der israelischen Tageszeitung Yedioth Ahronoth.


 

 

 



Die Medien im Nahost-Konflikt

Infos über die Projektentwicklung



Die Israelplattform hat sich in Pilotprojekten mit dem Thema Nahost-Konflikt und Berichterstattung in den Medien beschäftigt, um ein geeignetes Lernkonzept zu entwickeln.

Einige Erfahrungswerte, die zur Entwicklung des Lernkonzeptes „Medien im Nahost-Konflikt“ beigetragen haben, sind hier aufgeführt.



Polarisierung des Nahost-Konflikts

In den Pilotprojekten hat es sich beim Thema „Nahost-Konflikt“ gezeigt, dass Jugendliche, oft durch unsere kulturelle Prägung, die Erwartung an das Projektthema mitbringen, den Nahost-Konflikt in „schwarz oder weiß“, „richtig und falsch“ einschätzen zu können.

Die Betrachtung der komplexen historischen, religiösen, sozialen und politischen Situation half den Jugendlichen oft, den Wunsch nach einer einfachen Lösungen oder Polarisierung im Nahost-Konflikt aufzugeben.



Vorbehalte, Berichterstattung und Medieneinflüsse

In den Projekten war zu sehen, dass die Jugendlichen nicht ohne Vorbehalte in dieses Thema gehen, da sie den kontinuierlichen Einflüssen von Medien und Meinungen unterliegen. Diese Vorbehalte ließen sich oft nicht ohne weiteres durch die Projektarbeit verändern. Doch erzielte die Projektarbeit bei allen Jugendlichen einen kritischen Umgang mit der Berichterstattung und den Medieneinflüssen.



Gemeinsame Projektarbeit mit israelischen und palästinensischen Jugendlichen und Lehrern

Das gemeinsame Bearbeiten dieses Themas mit israelischen und palästinensischen Jugendlichen gestaltete sich äußerst kritisch. Oft bekamen wir im Vorfeld schon Absagen, dieses Thema im Austausch ansprechen zu dürfen. Lehrer und Schüler waren oft nicht nur emotional nicht bereit über dieses Thema zu sprechen, sie sahen auch keine Perspektive, durch Gespräche Frieden zu erzeugen.

Von mehreren Anfragen an jüdische und palästinensische Schulen war nur eine jüdische Schulgruppe bereit, dieses Thema „Nahost-Konflikt“ als Projektarbeit zu behandeln. Diese Schüler waren auf das Thema speziell vorbereitet und ausgewählt. Besonders eindrücklich war für unser deutschen Jugendlichen die Schilderungen unserer israelischen Projektpartner über ihren Lebensalltag mit den täglichen Sicherheitsvorkehrungen und den nach der Schulzeit beginnenden Wehrdienst ihrer gleichaltrigen Projektpartner.



Projektarbeit Radiojournalismus im „Nahost-Konflikt“

Als besonders erfolgreich für das Bearbeiten des Projektthemas „Nahost-Konflikt“ haben sich die Interviews mit Radioanstalten erwiesen, insbesondere die Interviews mit jüdischen und palästinensischen Journalisten von „Radio All for Peace“ aus Jerusalem. Hier hat auch die Videokonferenz als Projektbaustein einen besonderen Mehrwert gezeigt, da hier sehr einfach länder- und kulturübergreifend Fragen und Meinungen ausgetauscht und neue Perspektiven wahrgenommen werden konnten.

Dies hat uns den Impuls gegeben, das Thema „Nahost-Konflikt“ auf die hier beschrieben Weise als E-Learning-Konzept zu entwickeln und anzubieten.



Besondere Unterstützung

In den Pilotprojekten hat sich gezeigt, dass es für Lehrkräfte oft nicht möglich ist, zusätzlich zum Schulalltag anfallende logistische Arbeiten hinsichtlich des interkulturellen Lern- und Kommunikationsprozesses zu bewältigen. Aus diesem Grund möchte die Israelplattform hier besondere Unterstützung und Begleitung von E-Learning- und Partnerschaftsprojekten anbieten.



Wenn Sie diese für unsere Zeit besonders wichtige Projektarbeit zur Aufklärung unserer Jugendlichen zum Thema „Medien und Nahost-Konflikt“ wählen, sind wir Ihnen gerne behilflich, die richtigen Partner in Israel zu vermitteln, und wünschen Ihnen viel Erfolg.





ENDE

 



Dass solch ein Wunschkonzept zwar schön klingt aber nicht wirklich in die israelisch-palästinensische Realität passt und soziale Erfolge erzeugen kann, zeigten Erfahrungswerte aus anderen Projekten.



Links zum Thema Nahost-Konflikt:

http://www.schule.at/index.php?url=themen&top_id=729



Arabische Welt 
Die ökonomischen und politischen Missstände in den arabischen Staaten intensivieren gesellschaftliche Konflikte. Der Graben zwischen den gesellschaftlichen Realitäten einerseits und den Bedürfnissen der BürgerInnen andererseits führt zu großem Frust und Resignation gerade bei jungen AraberInnen und lässt die Aussichten für einen gewaltfreien Wandel zu demokratischeren und sozial durchlässigeren Gesellschaften sinken.
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24/2010)











Materialien der Bundeszentrale für politische Bildung Deutschland (bpb)
> Themenblatt: Friedenschancen im Nahen Osten?
Im Zentrum steht die Frage unter welchen Bedingungen dauerhafter Frieden möglich wäre.
> In Israels Existenzkampf (Schriftenreihe der bpb) beschäftigen sich zwei israelische Historiker mit den Ursachen der Gewalt im Nahen Osten.
> Das Dossier Geschichte des Nahostkonflikts zeigt die Entwicklung des Konfliktes seit der Gründung des Staates Israel.
> Nahost-Konflikt (APuZ 9/2010): Eine von allen Beteiligten akzeptierte Beilegung des Nahost-Konflikts wird nur erreicht werden können, wenn die Konfliktparteien ihre Interessen ausreichend gewahrt sehen. Asymmetrische Machtverhältnisse und die gesellschaftliche Polarisierung auf beiden Seiten erschweren eine Zwei-Staaten-Lösung.
> Israel kurzgefasst: Es sind eher die dramatischen Bilder, die uns via Medien aus Israel erreichen. Verloren geht dabei oft der Blick auf das alltägliche Leben der Menschen. Die ZEIT-Korrespondentin Gisela Dachs schildert in ihrer eingängigen Einführung die komplexe Lebensrealität der Israelis. Mit Glossar, Zeittafel, Karten und einer kleinen hebräisch-deutschen Handreichung.





Der Nahostkonflikt auf lehrer-online.de
Hintergrundinformationen, Lernziele, didaktisch-methodische Hinweise für den Unterricht. Die Materialien erfassen die neuesten Entwicklungen nicht, da sie aus dem Jahr 2001 stammen, sind aber als Arbeitsvorgabe brauchbar.





Konfliktregion und Pulverfass Naher Osten
Das Gesamtverzeichnis aller Beiträge zum Thema Naher Osten auf der Seite der AG Friedensforschung an der Universität Kassel.



Lernwege zu einer angemessenen Behandlung im Unterricht
Der Nahostkonflikt macht besonders deutlich, wie vieldimensional und kontrovers ein Thema gesehen werden kann. Christel Shrieverhoff unternimmt in ihrem Text [pdf 824KB] den Versuch einer didaktischen Annäherung.



Praxisbörse des Zentrum polis
Auf der Website des Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule finden Sie eine Online-Datenbank mit Unterrichtsbeispielen, Stundenbildern und im Unterrichtsalltag umsetzbaren Projektideen. Die Einträge sind nach Thema und Schulstufe durchsuchbar und werden laufend erweitert.







Medienberichterstattung zum Nahost-Konflikt
> Bitterlemons-Nachrichten: Wöchentlich erscheinende Berichte zu Themen des Nahost-Konflikts. Die Redaktion wird von einem Palästinenser und einem Israeli geleitet.
> Ha'aretz: Unabhängige israelische Tageszeitung mit rund 330 ReporterInnen und MitarbeiterInnen. Ha'aretz beschreibt sich selbst als liberal und weltoffen.
> Spiegel Online: aktuelles Lexikon, interaktive Karten, Zeittafel, Israel und Palästina in Fakten und Zahlen, News, Porträts, Hintergründe, Analysen und das Tagebuch eines Journalisten.
> Süddeutsche Zeitung: AkteurInnen, Friedenspläne, Geschichte des Konflikts sowie eine eigene Rubrik über SelbstmordattentäterInnen.
> BBC News Online – Key Maps: Karten zu den besetzten Gebieten, Siedlungen und Zonen.
> derstandard.at: Links zu Medien, Israel, Palästina, Frieden, Geschichte sowie EU und Nahost-Konflikt.
> Al Jazeera : Arabischer Nachrichtensender mit Sitz in Doha (Katar). Hat einen Middle East-Schwerpunkt (das umfasst im englischsprachigen Raum auch den deutschen Ausdruck Naher Osten)



Friedensinitiativen
> Peace now: Größte israelische Friedensbewegung, 1978 von israelischen Reserveoffizieren und Soldaten gegründet, setzt sich für Verhandlungen mit den Palästinensern ein.
> Neve Shalom – Wahat al-Salam (Oase des Friedens): 1972 gegründete Dorfkooperative, in der jüdische und palästinensische BürgerInnen Israels friedlich miteinander leben.
> B'TSELEM – The Israeli Information Center for Human Rights: Acts primarily to change Israeli policy in the Occupied Territories and to ensure that its government protects the human rights of residents there and complies with its obligations under international law.
> Israel/Palestine Center for Research and Information: Gemeinsames Forum israelischer und palästinensischer ExpertInnen, die sich um praktische Lösungen für den Nahost-Konflikt bemühen.





Antisemitismus und Nahostkonflikt 
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Antisemitismus und Nahostkonflikt von
Hanno Loewy und Helmut Schlatter. [pdf, 77 KB]





Filmtipps
> Der in Cannes preisgekrönte animierte Dokumentarfilm Waltz with Bashir verdeutlicht die Brüchigkeit und Relativität von Wahrnehmungen. Ari Folman macht sich auf die Suche nach verschütteten individuellen und kollektiven Erinnerungen an den ersten Libanonkrieg aus israelischer Sicht.
> Die Band von nebenan: Ein Film über Kräuselungen des Alltags im „kalten Frieden“ zwischen Israel und Ägypten, wenn eine kleine ägyptische Polizeikapelle in einem Kaff in der israelischen Wüste landet.
> Atash: Der Film des palästinensischen Regisseurs Tawfik Abu Wael spielt in einem öden Niemandsland. Dort hat sich eine fünfköpfige Familie angesiedelt, die nicht nur nach Wasser, sondern vor allem nach Leben und Liebe dürstet. Atash heißt auf arabisch „Durst“.
> Wir wollen beide hier leben: Zwei 17jährige Frauen, die beide in Jerusalem und doch in zwei verschiedenen Welten leben: Die eine ist jüdische Israelin, die andere muslimische Palästinenserin. Sie lernen sich durch ein Projekt von Peace Child Israel kennen und beginnen einen Austausch, dessen Ergebnis dieses vielschichtige Buch ist. Der Nahostkonflikt aus der Alltagsperspektive, für Jugendliche und Erwachsene geeignet.
> umfangreiche Liste des Palästina-Portals
> Weltbilderfilme zum Thema kann man bei BAOBAB kaufen.



UN-Resolutionen
Eine Auflistung aller UN-Resolutionen zum Nahost-Konflikt auf der Seite von Le Monde Diplomatique.





Kommentierte Linksammlung zum Libanonkrieg
Dient sowohl zur Orientierung der Lehrkräfte, als auch zur Information für SchülerInnengruppen der Jahrgänge 10-13.

 

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